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Wie sinnvoll sind Bachblüten für Hunde?

Wie sinnvoll sind Bachblüten für Hunde?Die Bachblütentherapie gewinnt immer mehr Anhänger. Nicht nur Menschen sind von den Thesen des englischen Arztes Edward Bach begeistert, auch das Thema Bachblüten für Hunde ist mehr und mehr zu hören. Immer öfter verabreichen Hundebesitzer ihren vierbeinigen Freunden bei Stress Bachblütentee oder Bachblütentropfen. Wie beim Menschen, so lassen sich auch bei den Bachblüten für Hunde keine wissenschaftlich fundierten Studien finden. Schaden kann die Therapie aber auch nicht, wie zahlreiche Tierärzte berichten.

Tropfen oder Globuli

Ein Gewitter oder der Lärm in einer Silvesternacht setzen vielen Hunden besonders zu. Die Tiere sind völlig verängstigt und verkriechen sich in ihrer Panik unter dem Sofa oder dem Bett. Hier können Bachblüten für Hunde eine gute Wahl sein. Damit die Tiere wieder zur Ruhe kommen, sind Globuli oder Bachblütentropfen eine gute Wahl. Die Globulikügelchen lassen sich wunderbar unter das Futter mischen. Sollte es sich um einen besonders pingeligen Hund handeln, der die Kügelchen nicht will, dann sind Bachblütentropfen besser. Wichtig ist auf jeden Fall, dass Bachblüten für Hunde immer in verdünnter Form und nicht pur verabreicht werden. Die Tropfen unter das Trinkwasser zu mischen, ist ebenfalls möglich, zumal sich der Geschmack des Wassers nicht verändert.

Stress und Ängste lindern

Grundsätzlich kommen Bachblüten für Hunde wie auch für Menschen vor allem bei stressigen Situationen zum Einsatz. Die typischen Symptome für große seelischen Belastungen sind beim Hund mit denen eines Menschen zu vergleichen. Der Hund hat Angst, er ist sehr schreckhaft und sucht in diesem Fall die Nähe des Menschen. Mit der Hilfe von Bachblüten lassen sich diese Symptome lindern. Hunde leiden auch unter veränderten Lebensumständen wie beispielsweise einem Umzug und oder wenn sie ihr Besitzer zu lange alleine lässt. Um diese Stresssituationen zu lindern, sind Bachblüten für Hunde eine natürliche Lösung. Bei einigen Hunderassen können die Bachblüten auch dabei helfen, die durch Stress und Angst entstandenen Aggressionen zu reduzieren. Regelmäßig eingenommen, haben Bachblüten eine beruhigende und entspannende Wirkung auf den Hund.

Wenn der Hund krank wird

Die alternative Medizin und die klassische Schulmedizin schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich vielmehr. Das trifft auch auf Bachblüten für Hunde zu, denn hier sind die Bachblüten oftmals eine sinnvolle Begleittherapie. Bei Epilepsie und auch bei allergischen Reaktionen kann die entsprechende Bachblütentherapie hilfreich sein. Nicht selten greifen Tierärzte bei ihren Patienten zu einer ausgewogenen Kombination aus Bachblütenpräparaten und klassischen Medikamenten. Beides in einem richtigen Maß angewandt, ist ideal für die Gesundheit des Hundes. So lassen sich unter anderem die epileptischen Anfälle deutlich lindern. Besonders in diesen Situationen reagieren die betroffenen Hunde panisch und sind völlig hilflos. Bekommen sie in solchen Fällen jedoch Bachblütentropfen, beruhigen sich die Tiere und lassen sich vom Arzt ohne Probleme untersuchen.

Fazit

Nicht jeder kann mit Bachblüten etwas anfangen und stellt die Wirkung der homöopathischen Tropfen auch für den Hund infrage. Allerdings sollte für Menschen wie auch für Hunde gelten: Eine medizinische Behandlung sollte immer so schonend wie möglich sein. Bachblüten für Hunde sind eine schonende Therapie, die nicht schaden kann. Für den Hund wird auf diese Weise manche Situation entspannter und ruhiger, was auch für das Herrchen besser ist.

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Bild: @ depositphotos.com / Ivankmit

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